Wieder daheim angekommen, stelle ich fest, dass dieses Mal einige Dinge schiefgegangen sind.
An erste Stelle steht, dass meine kleine Rollei zu hause im Schrank liegengeblieben ist.
Auch aus diesem Grunde, zeige ich ein Foto, dessen Entstehung länger zurückliegt.
(Ich blätterte durchs Archiv und fand
diesen Beitrag von 2013 mit dem Foto, titelnd:
davor und danach)
Im Wald nutzte ich das Handy meiner Frau, um euch zu zeigen, in welche Welt es mich die letzten Trage verschlug.
Der stete Wechsel aus heißen Tagen, warmen Nächten und ausgiebigen Regen lässt die Pilze prächtig wachsen.
Im Bild seht ihr eine junge Rotkappe mit einem proppen Pfifferling rechts im Hintergrund.
Also, wer meine Leidenschaft teilt und diese versteht, der sollte bald sein Ränzlein schnüren.
Meine liebe Ina kann im Augenblick keine Pilze mehr sehen. (Essen dafür sehr gern.)
Obwohl ich meine Pilze gut gesäubert aus dem Wald mitbringe, bleibt dennoch genug Arbeit übrig.
Daher ist sie diese Leidenschaft ein wenig los, bis, ja bis ich in einer Woche wieder in den Wald gehe....